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Inklusion ist ein Grundsatz in der Bildung und Förderung

Inklusion ist eine selbstverständliche und natürliche Aufgabe in der Arbeit mit Kindern. Wir verstehen Inklusion als Lebensrealität und Normalität. Eine Auswahl der Kinder in Form einer „Aussiebung“ wäre ein Rückfall in eine Zeit, als eine Aufteilung in Sonder- und Regeleinrichtungen von Behörden vorgenommen wurde und so, meist für Kinder mit Entwicklungsdefiziten, ein Lebensweg in Sondereinrichtungen vorgezeichnet war. Es ist normal, dass Menschen verschieden sind!

Während früher die Integration von Kindern mit Behinderungen in eine sogenannte Normalität angesagt war, hat sich die vermeintliche Normalität ein Stück weit selber normalisiert und man spricht heute von Inklusion anstatt Integration.

Unser pädagogisches Konzept strebt die Förderung von allen Kindern an.

Die Grenzen von nicht beeinträchtigt und beeinträchtigt sind im Vorschulalter meist noch nicht klar erkennbar. Oftmals fallen erst in der Kita Kommunikationsprobleme, Lernschwierigkeiten, motorischen Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten auf. Dann ist eine intensivere Zusammenarbeit mit Eltern und Frühförderstellen sinnvoll und wichtig. Denn auch hier ist das Alter entscheidend und der natürliche kindliche Antrieb zum spielerischen Lernen sollte als besondere Chance genutzt werden. Je früher, desto besser! Das pädagogische Konzept des NaturKinderGartens geht auf die individuellen Voraussetzungen aller Kinder ein und passt sich die den Herausforderungen an. Alle Kinder sollen erfahren, dass therapeutische Maßnahmen für Kinder mit besonderen Förderbedarf selbstverständlicher Bestandteil des Kitalebens sind.

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